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Rein mechanisch ähnelt der Aufbau in etwa einem Flachbettscanner. Der diente mir auch als Ausgangsmaterial für meinen Eigenbau. Bei einem Bekannten hatte sich ein Flachbettscanner in Schrott verwandelt. |
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Der Deckel des Scanners wurde
beschwert, um den Andruck der Platine am
Layout zu erhöhen.
Leuchtstofflampen erzeugen intern UV-Licht. Die Leuchtstoffschicht auf der Innenseite der Lampenröhre wandelt das UV in sichtbares Licht. Das Glasrohr schwächt das verbleibende UV-Licht weiter ab. Der Einsatz spezieller UV-Leuchtstofflampen (Philips TL8W/05) würde also weitaus kürzere Belichtungszeiten erlauben, als die ursprünglich verwendeten normalen Leuchtstofflampen (Philips TL8W/33 für 2,50 € aus dem Baumarkt). Bei Reichelt kaufte ich 4 solche UV-Röhren für je knapp 8 € und setzte sie in den Belichter ein. Die nicht für UV optimierte Scanner-Glasscheibe verschluckt sicherlich einen Teil der UV-Strahlung, aber damit kann ich leben. Möglichkeiten und Grenzen |
Wird auf die Glasscheibe des nur mit normalen Leuchtstofflampen bestückten Belichters eine weiße Plastikfolie (oder für Snobisten eine Milchglasscheibe) gelegt, erhält man einen Lichttisch, auf dem sich die Qualität von Layoutfolien prüfen lässt.